Erkennbar an ihren schwarz-weißen Streifen, ist die Tigermücke mittlerweile in den meisten französischen Départements heimisch. Tagsüber aktiv, sticht sie gern und kann in bestimmten Fällen Krankheiten übertragen. Die gute Nachricht: Einige einfache Handgriffe reduzieren ihre Präsenz erheblich.
Eine Mücke, die sich in Ihrer Nähe entwickelt
Anders als andere Arten bewegt sich die Tigermücke kaum: Sie schlüpft und sticht in einem Umkreis von nur einigen Dutzend Metern. Mit anderen Worten: Die Brutstätten befinden sich oft in Ihrem eigenen Garten. Schon ein wenig stehendes Wasser genügt ihr zum Ablegen der Eier.

Die Brutstätten beseitigen
Das ist die wirksamste Maßnahme. Einmal pro Woche:
- Leeren Sie Untersetzer, Eimer, Gießkannen, Spielzeug und Planen, die Wasser zurückhalten.
- Bedecken Sie Regenwassertonnen mit einem Mückennetz.
- Pflegen Sie Dachrinnen und Schächte, um Stauwasser zu vermeiden.
- Verstauen Sie regengeschützt alles, was sich mit Wasser füllen kann.
Sich vor Stichen schützen
Ergänzend: Fliegengitter an den Fenstern, bedeckende Kleidung zu den Aktivitätszeiten und geeignete Repellents. Entdecken Sie unsere Anti-Mücken-Lösungen und unsere Behandlungsdienstleistungen für die am stärksten betroffenen Bereiche.
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